Sunday, October 5, 2008

New York City (3)

Heut war schon unser letzter Tag in NYC und deshalb hieß es früh ersteinmal die Koffer wieder packen und in den Aufbewahrungsraum vom Hotel stellen, bevor wir auscheckten. Dann ging es nach Manhattan, wo wir vorbei an der City Hall, durch Chinatown bis nach Litttle Italy liefen. Hier gönnten wir uns ein verspätetes Frühstück. Gestärkt schlenderten wir durch SoHo am Washington Square Park vorbei (welcher z.Z. eine große Baustelle ist) nach Greenwich Village. Anschließend ging es zum Geburtshaus von Theodor Roosevelt bis hoch zum Flat Iron. Hier hat man in der Tat aus einer Fahrspur einen Fußgängerbereich gemacht. Wohl damit die vielen Touristen besser Fotos von dem Gebäude machen können?
Mit der U-Bahn fuhren wir dann nach Brooklyn. Zu Fuß überquerten wie die Booklyn Bridge bevor wir mit dem PATH wieder nach Jersey City fuhren um die Koffer zu holen. Nun begann unsere Reise zum Newark Airport, wo wir unseren Mietwagen reserviert hatten. Zuerst ging es ca. 15min mit dem Zug ($1.75) zur Newark Pennstation. Dort stiegen wir in den Bus ($1.35) welcher uns an das Terminal brachte. Nun stellte sich uns allerdings die Frage, wo wir denn das Auto bekommen. Auf dem doch etwas holprigen unbequemen Weg entschieden wir dann, dass ich allein weiterlaufe. Nach weiteren 10 Minuten kam ich endlich bei National an. Sehr gut ist hier der Service wenn man Emerald Club Mitglied ist. Als Executive Elite brauchte ich mich gar nicht erst in die Schlange der Wartenden einreihen, sondern konnte mir aus einer Reihe gehobeneren Autos eines aussuchen. Ich entschied mich für einen Chevrolet Malibu. Beim Auschecken an einem Drive Thru Schalter wurde dann vermerkt, welches Auto ich letztendlich genommen habe.
Gegen 19.45Uhr kamen wir in Wayne, PA an. Meine Landlords sind erst vor 1 Woche umgezogen, deshalb steht noch nicht alles an seinem Platz und es funktioniert auch noch kein Internet. Aber das Haus ist sehr schön, kleiner als das vorherige, dafür meines Erachtens aber die gleiche Wohnfläche, da es nicht so offen gebaut ist. Es liegt auch direkt an den Bahnschienen, jedoch stören die Züge nicht so sehr, da in den USA die Züge nicht so häufig fahren wie in Deutschland.
Steve haben wir leider um ein paar Minuten verpasst dafür kam Nancy, die ihn zum Flughafen gebrachte hatte im gleichen Augenblick zurück wie wir. Den Abend verbrachten wir noch gemeinsam und erzählten.