Nach einem etwas umfangreicheren Frühstück im unserem Hotel, machten wir uns auf den Weg nach Portland. Angeblich soll diese Stadt einen sehr schönen Hafen besitzen. Nachdem wir unser Auto abgestellt hatten, machten wir uns also auf die Suche nach dem selbigen. In einem Souvenirladen erfuhren wir auf Nachfrage wo der Old Port denn sei, dass wir bereits in diesem Viertel waren. Außer ein paar Kneipen, die die Wörter "Old Port" im Namen führen erinnerte allerdings nicht viel daran. Auch der Hafen an sich war unspektakulär, aber vielleicht sind wir auch verwöhnt von den schönen Häfen die es in Europa gibt? Außerdem besitzt Portland noch ein sehr schönes Viktorianisches Haus.
Die Route 1 ging es weiter in südliche Richtung nach Kennebunkport. Auf dem Weg dahin, fuhren wir jedoch an einem Trolley Museum vorbei und wir entschlossen uns spontan dieses zu besuuchen. Hier wurden verschiedene, teilweise sehr alte Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen) und Busse ausgestellt. Mit einem 104 Jahre alten Zug durften wir sogar eine Fahrt durch das Gelände machen. Die Fahrzeuge kamen aus verschiedenen Großstädten der USA wie Cable Cars aus San Francisco, Waggons vom "EL" aus Chicago, und auch aus Kanada wie die Schneeräumzüge aus Québec. Alle in allem sehr interessant, auch wenn das Museum die Ausstellung noch besser aufbereiten könnte. Aufgrund dieses ungeplanten Besuches, hatten wir allerdings so viel Zeit verloren, dass wir Kennebunkport aus den morgigen Plan setzen mussten, denn das Harvest Festival in York ging nur bis 16 Uhr.
In York angekommen war man auch wirklich schon dabei wieder einzupacken. Es genügte jedoch für uns um noch einmal über den aufgebauten "old-fashioned"- Markt hinter der Kirche zu gehen. Mit dem Auto ging es anschließend nach York Harbor. Hier gibt es einen Cliffwalk, welcher direkt an der Küste vorbei an den großen Mansions füh
rt.
Kurz vor Sonnenuntergang ging es noch zum Nubble Lighthouse, welches malerisch auf einem Felsen gelegen ist.
Heute Nacht werden wir in der River Plantation in Olgonquit übernachten. Diese Ferienanlage ähnelt etwas dem Bungalow Stil und das Zimmer wird über die Terasse betreten. Zum Abendessen fuhren wir noch einmal nach Olgunquit, wo wir beim Thailänder aßen und danach noch durch die netten Staßen spazierten und Nachtfotos machten.
Die Route 1 ging es weiter in südliche Richtung nach Kennebunkport. Auf dem Weg dahin, fuhren wir jedoch an einem Trolley Museum vorbei und wir entschlossen uns spontan dieses zu besuuchen. Hier wurden verschiedene, teilweise sehr alte Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen) und Busse ausgestellt. Mit einem 104 Jahre alten Zug durften wir sogar eine Fahrt durch das Gelände machen. Die Fahrzeuge kamen aus verschiedenen Großstädten der USA wie Cable Cars aus San Francisco, Waggons vom "EL" aus Chicago, und auch aus Kanada wie die Schneeräumzüge aus Québec. Alle in allem sehr interessant, auch wenn das Museum die Ausstellung noch besser aufbereiten könnte. Aufgrund dieses ungeplanten Besuches, hatten wir allerdings so viel Zeit verloren, dass wir Kennebunkport aus den morgigen Plan setzen mussten, denn das Harvest Festival in York ging nur bis 16 Uhr.
In York angekommen war man auch wirklich schon dabei wieder einzupacken. Es genügte jedoch für uns um noch einmal über den aufgebauten "old-fashioned"- Markt hinter der Kirche zu gehen. Mit dem Auto ging es anschließend nach York Harbor. Hier gibt es einen Cliffwalk, welcher direkt an der Küste vorbei an den großen Mansions füh
Kurz vor Sonnenuntergang ging es noch zum Nubble Lighthouse, welches malerisch auf einem Felsen gelegen ist.
Heute Nacht werden wir in der River Plantation in Olgonquit übernachten. Diese Ferienanlage ähnelt etwas dem Bungalow Stil und das Zimmer wird über die Terasse betreten. Zum Abendessen fuhren wir noch einmal nach Olgunquit, wo wir beim Thailänder aßen und danach noch durch die netten Staßen spazierten und Nachtfotos machten.